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Angermaier

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Die Geschichte der Angermaiers ist schon etwas Besonderes. Ihr Hof besteht bereits seit dem 17. Jahrhundert und wird von ihnen nun in der zwölften Generation geführt. Trotz all der Tradition ist doch das bemerkenswerteste am Hof der Angermaiers etwas ganz Neues: bayerischer Tofu.

Der Entstehungsgeschichte des Tofu ist noch immer nicht ganz geklärt. Eine der stichhaltigsten Theorien besagt, dass der Tofu vor ungefähr 1000 Jahren in China von Mönchen erfunden wurde, für die er als protein- und eisenreicher Fleischersatz diente.

Doch wie kam der Tofu nun in das kleine Operding? Der Ursprung des bayerischen Tofu ist auf das kritische Denken der Angermaiers zurückzuführen. Schon seit langer Zeit blickten sie skeptisch auf den Import von Soja aus dem Ausland – und das zu Recht. So wird beispielsweise in Brasilien auf einer Fläche, ungefähr so groß wie Deutschland, Soja in gigantischen Monokulturen angebaut. Der Großteil der weltweiten Sojaproduktion dient dabei wiederum der globalen Fleischindustrie als Viehfutter. Der Fall Brasilien zeigt die Tragik der Sojaindustrie exemplarisch auf. So wird Urwald abgeholzt, um Soja zu kultivieren, um wiederum Fleisch zu produzieren. Im Hinblick auf die Klima Thematik läuft hier leider noch immer einiges in die falsche Richtung.

Zurück nach Operding! Bereits seit 2010 wachsen auf den Feldern der Angermaiers Sojabohnen. 2015 stellten sie die Schweinezucht endgültig ein und gingen die ersten Schritte in eine andere Richtung. Zusammen mit einem Metallbauern entwickelten sie Stück für Stück die Gerätschaften, welche Sie für das Experiment „bayerischer Tofu“ benötigten. Die Pionierarbeit der Angermaiers hat sich gelohnt. Inzwischen produzieren sie zwischen 80 und 100 Kg Tofu pro Woche! Dabei stellen sie nicht nur den klassischen Natur-, sondern auch Räucher- und Kurkumatofu her. Was übrig bleibt, landet wieder auf den Feldern als Dünger! So bleibt der Kreislauf erhalten und die Ressourcen werden optimal genutzt.

Informationen:

Operding 1, 85469 Walpertskirchen

33 km entfernt vom Marienplatz

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x Diese Lebensmittel sind in unserer Region (bis zu 150 km Entfernung) geerntet oder hergestellt und bestehen zu mindestens 90% aus Zutaten und Rohstoffen der Region. Warum 90% Prozent? Weil in unseren Augen ein Brot oder Gebäck, welches aus regionalem Korn gebacken wird jedoch Rosinen oder Gewürze wie Vanille als Zutaten enthält, weiterhin als regional gekennzeichnet werden kann.

 
 
 
 
 

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